Hallo Ihr Lieben,
Das Worträtsel des letzten Monats hat ja massive Begeisterung aufgerufen und ich danke der einzigen Person, die sich erbarmt hat mitzumachen, ganz recht herzlich. Danke, lieber Al, du gewinnst also automatisch, aber auch, weil dein Tipp für das Wort, auf das du getippt hast richtig war. Du gewinnst ürbigens einen Kaffee bei mir daheim, meld dich also bitte, wenn du mal Zeit hast.
Die Auflösung lautet also:
Fifich = Pfirsich
Dutruck = Lutscher (ich geb’s zu, das war so schwer, dass ich es selbst nicht mehr wusste, mir aber Gott sei Dank notiert hatte).
Wo wir’s grad von Wörtern haben, kann ich gleich mal noch Noahs Wortliste posten, denn die ist in diesem Monat explodiert:
Abbl = Apfel/ Apple
Adi = Daddy
Adiiii = Hatschi
Affe
Auf
Baby
Bagger
Nanen = Baden
Ball
Ballo (=Ballon)
Bau = Baum
Bi = Biber
Bi = Binky (=Schnuller)
Biba = Pizza
Book
Boon = Spoon
Buch
Buba = Opa
Bus
Bye
Car
Chair
Choo Choo
Chuuus = Juice
Cow
Daudo = Auto
Dadoh = Traktor
Dedi = Fertig
Ni-Nong = Ding Dong (Kirchenglocke)
Do = Dog
Door
Duh = Duck
Du(k) = Truck
Ei fuer Ei oder Eis
Eiiiiiis = heiss
Elephant
Fire Truck
Fish
Frog
Glasses
Hallo
Hase
Hat
Hi
Hose
Hug
I am done.
I am duck = I am stuck (sagt er meist, wenn er im Auto/Kinderwagen angeschnallt sitzt und raus will)
I know
I want a hug.
I want more, please.
Kuh
Mai = Mais
Mama
Mami
Mehr
Miau
Mich = Milch
MINE!
Monkey
Moo / Muh
More
Muma = Oma
My Car.
Nena = Lena
Niiii = Knie
Nina = Lisa
Nino = Dino
Oh geez
Oh WOW!
Koink Koink = Oink Oink
Okay
Pain = Plane
Phone
Pig
Poopoo = in die Windel gemacht
Schuhe
Sit down, … now.
Snow
Snowing
Sock
Stop it.
Süss = Tschuess
Ti = Tree
Where…? (z.B. ‘Where daddy?’)
Woof = bellen
Sonst gibt’s natürlich eine ganze Menge zu berichten. Aber fangen wir mal ganz von vorne an, denn am 03. April war ja erstmal Noahs zweiter Geburtstag. Wie die Zeit in den letzten 730 Tagen vergangen ist, ist wirklich unglaublich. Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern, da hielt ich dieses kleine Bündel im Arm:

Und was sich anfühlte wie ein paar Wochen und ein paar Nächte mit wenig Schlaf, sass dieser junge Mann auf meinem Schoss:

Und kaum war der erste Geburtstag gefeiert, war es schon fast bereit den zweiten zu feiern. Und nun tobt dieser Racker durch’s Haus:

Noahs zweiten Geburtstag haben wir natürlich morgens zu dritt zu Hause gefeiert. Seine Geschenke hatte ich schon am Abend zuvor aufgebaut, nachdem Noah nachdem er mit mir zusammen Cupcakes gebacken hatte, müde ins Bett gefallen war. Anstatt eines Kuchens gab es einen Cupcake mit einer roten 2er Kerze, die er auch sofort alleine ausgeblasen hat. Dann ging es ans Geschenke auspacken und er war von allem völlig begeistert. Mit Abstand haben ihm aber die Autos am besten gefallen, die er ja bei seinen ‘grossen’ Freunden immer schon bewundert hat. Und nun hat er 9 eigene ‘richtige’ Autos (d.h. keine Babyautos) und einen Autotransporter, die er nicht mehr aus der Hand legt. Mit dem Rest der Geschenke spielt er zwar auch, aber die Autos haben es ihm auf jedenfall richtig angetan.
Da der 03. April ein Sonntag und damit Wochenende war, haben wir direkt auf diesen Tag auch Noahs Geburtstagsfeier gelegt. Ich hatte wochenlang nach der richtigen Location gesucht, denn eigentlich wollte ich den Geburtstag in einem dieser indoor playgrounds machen, wo die Kiddies rennen, toben und klettern können. Das hätte mich allerdings $285 nur für die zwei Stunden selbst gekostet, ohne Kuchen, ohne Spiele, ohne Deko, ohne alles. Das fand ich dann doch etwas teuer für einen Kindergeburtstag und wir haben den Geburtstag dann bei Greaters, einem Eisladen mit Spielfläche, gefeiert. Immernoch nicht kostenlos, aber wesentlich kostengünstiger als der Rest. Wir wollten eigentlich nur vier Kinder einladen, aber dann kommt man ja immer ins gleiche Dilemma, denn wenn ich die einlade, dann muss ich auch die einladen, weil sie’s eh mitkriegen würden und dann sonst beleidigt wären.
Und im Endeffekt waren dann 10 Kinder da plus Noah. Den Kids hat es Spaß gemacht, es wurde viel gerannt, geklettert und gerutscht, es gab Eistorte und Cupcakes, Zaubertricks und Basteln. Alles in allem ein äußerst erfolgreicher Tag, nachdem Noah auch abends völlig k.o. ins Bett gefallen ist. Hier ein kleiner Überblick über Noahs zweiten Geburtstag:
Der Rest des April ging fast unbemerkt an mir vorbei. Viel gemacht haben wir nicht, außer zu packen, zu packen, Sachen zu verkaufen und noch ein paar mehr Sachen zu packen. Den Großteil unserer Babysachen, die wir nicht mitnehmen konnten, bin auf der Baby Bonanza in Dublin losgeworden, einem Flohmarkt für Baby- und Kindersachen. Selbst habe ich dort auch so einen wackeligen, total alten, hässlichen, dreckigen Buggy erworben, für geschlagene $2. So einen wollte ich nämlich für den Flughafen, da ich das Debakel vom letzten Flug nach Deutschland nicht wiederholen wollte. Da hatte ich nämlich fast meinen Anschlußflug verpasst, weil ich unseren normalen Kinderwagen am Gate gecheckt hatte. Um das zu tun, musste man allerdings die Räder abnehmen, was an sich kein Problem war. Diese aber alleine wieder dranzumachen, während man vollbeladen zwischen Menschenmassen sitzt mit einem einjährigen Kind, dass alle zwei Sekunden wegrennt, ist nicht so einfach gewesen.
Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, unseren tollen Kinderwagen diesmal ganz einzuchecken, mit den Koffern und nur so einen kleinen Buggy mit ins Handgespäck zu nehmen, den man ruckzuck aufklappen und zusammenklappen kann. Was ich sonst bei der Baby Bonanza nicht losgeworden bin, habe ich dann an Lauren, meine Nachfolgerin im Hotel, weitergegeben, die in der 15. Woche schwanger ist und mir auch auf den Flohmarkt ausgeholfen hat. Am Tag nach Noahs Geburtstag habe ich dann seine ‘alten’ Spielsachen, also alle die, die er schon vor seinem Geburtstag hatte, verpackt und weggeschickt. Ab Mitte April sah unsere Wohnung dann also doch sehr leer aus. Schlaf- und Kinderzimmer waren ja schon seit Wochen nur noch spärlich bestückt, nämlich jeweils mit einem Bett und Klamotten im Schrank. Im Wohnzimmer hing nichts mehr an den Wänden, Spielsachen waren weg (außer die neuen), sonst standen nur noch Couch, Fernseher, Entertainment Center, Couch und Esstisch. Alles leer, versteht sich. Die Sachen blieben uns noch bis zum bitteren Ende, da wir sie alle an Freunde bzw Corey Bruder verkauft hatten. Das Wochenende vor unserem Auszug sind Corey und ich dann mit unseren Freunden in eine Bar gegangen und haben dort den Abend verbracht und uns von allen verabschiedet. Naja, ich zumindest, denn Corey hat alle dann noch etliche Male gesehen, nachdem Noah und ich schon weg waren.
Am Freitag, den 22. April, hatte ich dann meinen letzten Arbeitstag. Irgendwie ein komisches Gefühl. Meine Nachfolgerin Lauren ist ja wie gerade erwähnt schwanger und ist leider so sehr von der Morgenübelkeit, die bei ihr eine Abendübelkeit geplagt, dass sie fast jeden Abend sechs Stunden im Bad verbringt. Zusätzlich hatte sie sich dann noch eine Grippe eingefangen,mit der sie flach lag und so fehlten uns ein paar Trainingstage, weshalb wir am diesen Freitag so viel zu tun hatten, dass ich nicht mal dazugekommen war, meinen Schreibtisch auszuräumen, bevor ich gehen musste. Denn Abends hatte meine Freundin Jennifer eine Abschiedsfeier bei Las Margarita für mich geplant, zu der nicht natürlich erscheinen musste/wollte. Somit musste ich dann Montags nochmal schnell ins Hotel, meine Sachen holen.
Samstag war dann der große Tag und es ging ans Ausziehen. Lee, der Mann meiner Freundin Jen, der General Manager in einem Extended Stay Hotel ist, hat uns für drei Nächte eine Suite in seinem Hotel kostenlos zur Verfügung gestellt. Das war unheimlich nett von ihm und hat unser Leben für diese letzten drei Tage erheblich erleichtert. Eigentlich dachte ich, wir wären optimal vorbereitet, denn wir hatten ja kaum noch was im Haus und unsere Koffer waren auch gepackt, aber irgendwie hat es dann doch den ganzen Tag bis spät in die Nacht gedauert, bis wir komplett ausgezogen waren. Die Tatsache, dass ich immer nur drei Koffer ins Auto bekommen habe und wir allein neun davon hatten plus den ganzen anderen Kram wie Handtaschen, Kinderwagen, Lebensmittel und Getränke für die drei Tage, hat natürlich nicht geholfen und so musste ich vier Mal zum Hotel fahren, was allein 20 Minuten von unserem Haus weg war. Aber egal, um halb elf waren wir im Hotel und fix und fertig. Sonntag war Ostern und wir haben Noah ein kleines Osterkörbchen gerichtet gehabt, aber es war natürlich nicht so schön, so im Hotel, zwischen Koffern, ganz ohne Deko, etc. Aber mit seinen zwei Jahren versteht er das ja eh noch nicht so wirklich und wird uns sicherlich verzeihen, auch, dass wir durch unseren Umzug dieses Jahr den Easter Egg Hunt verpasst hatten.
Dann ging es noch ein letztes Mal ins Haus, die allerallerletzten Sachen erledigen und dann waren wir abends bei Jen und Lee zum Osteressen eingeladen. Wie immer gab es Dutzende Leckereien und auch einen Osterkorb für Noah und natürlich einen für Nate, von uns dreien.
Montags haben wir dann nichts großartiges mehr gemacht, noch hier und da die letzten Kleinigkeiten für die Reise erstanden und abends waren wir dann nochmal mit Jen, Lee und Nathan Essen und damit war dann unser, also Noahs und mein letzter Tag in den USA vorüber. Morgens ging es dann gegen 9 Uhr an den Flughafen. Ein Freund von Corey hat uns mit seinem Truck mit riesiger Ladefläche an den Flughafen gefahren. Als wir dann vor dem Flughafen standen und unser Gepäck in seiner Gesamtheit gesehen habe, wurde mir dann aber ganz schön mulmig. Ich wünschte, ich hätte ein Foto gemacht für euch. Mir wurde ganz schlecht beim Gedanken daran, dass ich das in Frankfurt alles alleine mit zweijährigem Anhang wieder abholen müssen würde. Wir haben es schliesslich schon zu zweit nicht geschafft, dass überhaupt in den Flughafen zu bekommen. FLughafenpersonal hat uns dann letztendlich mit einem riesigen Wagen ausgeholfen und hat folgendes zum Schalter transportiert:
- 3 Koffer der größten Größe
- eine riesige Army Bag
- 2 Handgepäckskoffer
- 2 riesengroße Pakete (so gross, ich hätte doppelt reingepasst) einmal für den Kinderwagen und einmal für den Transportkorb des Kinderwagens
- Handtasche
- Rucksack
- Wickeltasche
- Fototasche
- Winterjacke
Bis das alles eingecheckt war, Tickets gedruckt und was nicht noch alles, waren locker 20 Minuten rum. Dann hatte ich ‘nur noch’ die zwei Handgepäckskoffer, Hand- und Wickeltasche, Rucksack, Fototasche, Winterjacke plus Kind im Kinderwagen. Das hat man dann grad so einigermassen verstaut, dann gehts natürlich gleich durch die Kontrolle und man muss alles ablegen, ausziehen, auf Kisten verteilen, Kind aus dem Wagen nehmen und aufpassen, dass es nicht wegrennt, während man verzweifelt versucht, alles andere durch das Röntengerät zu schieben. Ich habe geschwitzt wie blöd, als ich da durch war, ich kanns euch garnicht sagen.
Und dann natürlich erstmal ans Gate und dort ewig gewartet. Mit Kleinkind darf man natürlich dann als erster boarden, was sehr nett ist, aber den Buggy musste ich dann natürlich zusammenklappen und abgeben. Netterweise hat mir dann eine Stewardess geholfen, sonst hätte ich es erst garnicht an Bord geschafft mit dem ganzen Gepäck. Und das ist keine Übertreibung. Es war einfach unmöglich, dass alles gleichzeitig zu tragen. Bis ich alles verstaut hatte, war der Rest der Fluggäste auch an Board und schon ging es los. Erstmal tief durchatmen, erste Hürde genommen. Noah ist dann auch gleich eingeratzt und hat den ersten Flug aufrecht sitzend verschlafen.
In Atlanta angekommen habe ich dann erstmal alle anderen Leute aussteigen lassen und dann hat man mir wieder geholfen, sonst würde ich jetzt noch im Flieger sitzen. Natürlich ist Atlanta ein riesengroßer Flughafen und wie sollte es auch anders sein kamen wir natürlich an dem Gate an, dass am weitesten von unserem nächsten Gate weg war an. Von oben bis unten vollgepackt, mit Noah im Kinderwagen und zwei Handgepaeckskoffern (aufeinandergebunden) hinter mir her schleifend, bin ich dann durch den Flughafen gewatschelt. Zu allem Uebel haben die Raeder des unteren Koffers nach nur wenigen Metern aufgrund der Schwere des obenaufliegenden Koffers aufgegeben. Durch das Gewicht konnten sie nicht mehr rollen und haben sich dann so verkantet, dass nichts mehr ging. Somit durfte ich diese also praktisch hinter mir herziehen, waehrend sie auf dem Boden geschleift haben. Ich dachte echt, ich komm niemals an diesem Gate an. Irgendwie habe ich es dann doch geschafft und mich voellig fertig in einen Sitz am Gate geworfen, bis es kurze Zeit spaeter schon mit dem boarden losging. Hatte also doch einen Vorteil, dass ich so lange vom einen zum anderen Gate gebraucht habe.
Nun ja, wie immer durften wir zuerst einsteigen und wie immer haette ich es ohne Hilfe nicht geschafft. Eine Frau, die selbst frueher mal mit zwei kleinen Kinder gereist ist, hat sich meiner angenommen und mir in Atlanta und dann auch spaeter in Frankfurt geholfen. Der Flug an sich war wesentlich angenehmer, als der Aufenthalt am Flughafen. Noah hat zwar die ersten zwei Stunden nur auf dem Sitz rumgeturnt, aber nicht so, dass man es nicht haette aushalten koennen. Er ist halt etwas auf seinem Sitz hoch und runter gehopst und hat zur Dame hinter uns in etwa 30 Mal „Hi“ gesagt. Das war’s auch schon. Irgendwann schlief er dann ein und ich habe ein bisschen fernsehen geschaut, bin dann aber selbst auch eingeschlafen. Noah ist hier und da mal aufgewacht und lag immer irgendwie auf mir drauf, so dass die Nacht fuer ihn definitiv bequemer war, als fuer mich. Nach ewig vielen Stunden waren wir dann irgendwann in Frankfurt und die Frau aus Atlanta hat mir wieder geholfen. Am Gepaeckband angekommen, ueberkam mich dann wieder die Panik, denn es war schlichtweg unmoeglich, das ganze Zeug auf einen Gepaeckwagen zu kriegen. Ein Armytyp sprach mich dann an und bot mir seine Hilfe an, da er zuerst dachte, wir waeren mit der Army da. Er hat sich dann noch Hilfe von einem anderen Mann geholt und die beiden haben zwei Gepaeckwaegen bis oben hin vollgeladen gehabt und ich bin mit Noah im Kinderwagen hinterher marschiert. So haben sie mich bis zum Zoll transportiert, wo ich natuerlich prompt rausgezogen wurde. Wie haette es auch anders sein sollen. Die junge Frau fragte mich dann gleich, warum ich mit soviel Gepaeck reisen wuerde. Meine Antwort war natuerlich, da wir gerade wieder nach Deutschland ziehen und sie meinte dann, dass ich unser ganzes Zeug ja dann sicherlich als Umzugsgut angemeldet haette. *Herz rutscht in die Hose*. Aehm, nein!? Nach einigem hin und her konnte ich ihr dann erklaeren, dass ich nichts dabei haette, ausser persoenlichen Gegenstaenden wie Bildern, Klamotten, etc. Und als ich die Frage nach elektronischen Geraeten und Schmuck beneinte, hat sie mich dann durchgelassen. Ich hatte ja schon 7 Zollbeamte durch unser gesamtes Gepaeck wuehlen sehen, welches ich ja dann alleine haette wieder einpacken duerfen. Der blanke Horror. Gott sei Dank blieb mir das aber ja erspart. Dann noch wenige Meter bis zur Schiebetuer und dahinter dann endlich meine Family. Der Moment, auf den ich 19 Monate gewartet hatte. Unbeschreibliche Freude und Glueck!!! Ich konnte es kaum fassen, dass der Zeitpunkt endlich da war und das diese Reise endlich ein Ende hatte.
Zu Hause gab es dann wie immer erstmal ein grosses Fruehstueck im Kreise der Familie. Noah gefiel die Aufmerksamkeit von Anfang an und man konnte ihm richtig ansehen, wie sehr er es genossen hat, dass staendig jemand da war, der mit ihm spielen wollte. Die Muedigkeit hat uns dann aber die ersten zwei Tage immer wieder uebermannt und wir haben nicht wirklich viel gemacht, ausser uns im Rathaus anzumelden und Kindergeld zu beantragen.
So, jetzt habe ich mir wirklich die Finger wund geschrieben und hoere auf.
Ich sende euch ganz liebe Gruesse von deutschem Boden aus,
Julia